Kinder, deren Eltern in Scheidung leben, stehen oft am Rande des Abgrunds, weil die Eltern sich nicht einigen können oder sich nicht einigen wollen. Leidet das Kind auch noch an ADHS, steht die Frage der richtigen Therapie im Raum. Diese Entscheidung müssen die Eltern gemeinsam treffen, wenn beide Elternteile das Sorgerecht haben (gemeinsames Sorgerecht).
ADHS-Vereine gibt es viele. Es gab mal mehr. Aber im Lauf der Zeit wurden es immer weniger. Oft fangen sie voller Tatendrang an und wollen etwas bewegen. Und dann, wenn die Ernüchterung kommt, dass die Mehrheit der Eltern von ADHS-Kindern und die selbstbetroffenen Erwachsenen nicht mitziehen, sinkt die Leistungsbereitschaft rapide. Die übriggebliebenen Vereine reagieren meist nur noch reflexartig, wenn mal wieder eine Zeitschrift oder eine TV-Sendung Blödsinn über ADHS unters Volk bringen will.
Jeder Mensch besitzt etwas, das der Volksmund als „innere Stimme“ bezeichnet. Zu beobachten ist sie aber nur bei kleinen Kindern, die sich verbal anleiten, während sie ein bestimmtes Ziel erreichen. Dabei „reden sie mit sich selbst“ und sprechen die einzelnen Schritte laut aus, die sie an ihr Ziel bringen.
Schon wieder einen Termin verpasst? Wieder mal läuft es wie immer – nämlich schief? Viele Fragen und keine Antworten? Struktur ist ein Fremdwort? Eine Krise jagt die nächste? Haben Sie das Unglück gepachtet? Wenn Sie auch zu dieser Gruppe gehören, dann könnte ein ADHS-Coach Sie möglicherweise aus dem „Dreck“ ziehen!
Entscheidet man sich für ein Tier als Therapiehelfer, dann stellt sich natürlich sofort die Frage welches Tier sinnvoll ist. Hasen, bzw. Zwergkaninchen? Oder lieber eine Katze? Vielleicht besser einen Hund? Oder lieber etwas kleines? Einen Hamster oder möglicherweise Meerschweinchen?