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ADHS = Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts (Hypoaktivitäts) - Syndrom
ADHS - Die Diagnose
Das Diagnoseverfahren bei ADHS ist sehr umfangreich und bezieht viele verschiedene Fachbereiche für Ausschlussdiagnosen ein.
Konkret beinhaltet das Diagnoseverfahren unter anderem folgende Untersuchungen:
- Ausführliche Anamnese (z.B. Entwicklungsschritte des Kindes; häusliche Situation, Ernährung, Allergien, Lebensgewohnheiten)
- Fragebögen für Eltern, Lehrer, Erzieher (ggf. Verwandtschaft) für den erwachsenen Selbstbetroffenen
- Zahlreiche Blut-, Urin- und Stuhlproben werden auf unterschiedlichste Ausschlussdiagnose untersucht. Vor allem geht es auch um die organische Gesundheit.
- EEG; (um z.B. mögliche Hirnstromstörungen auszuschließen)
- EKG; (z.B. Durchblutungsstörungen durch irregulären Blutkreislauf auszuschließen)
- Computertomographie; (Das Gehirn wird hier z.B. auf Tumore untersucht)
Die Gesamtzeit der Diagnosestellung kann durchaus mehrere Wochen betragen und weitere Untersuchungen beinhalten, welche hier ggf. nicht aufgeführt sind.
Weiterführende Informationen

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