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ADHS = Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts (Hypoaktivitäts) - Syndrom
ADHS in der Schule
Kinder mit ADHS, Hyperaktive, fallen grundsätzlich aus der Rolle. Sie bleiben nicht sitzen und treiben den Lehrer mit ihrem Zwischenreden in den nervlichen Wahnsinn. Durch das ständige abgelenkt sein, werden sie den schulischen Anforderungen nicht gerecht. Hefteinträge sind unvollständig oder fehlen ganz. Zettel, auch wichtige Elternbriefe (etc.), verschwinden meist spurlos. Von Konzentration keine Spur – im Unfug treiben jedoch die sprichwörtliche Nr. 1. Chaos im Kopf, so auch die Schultasche. Des öfteren findet man dort Uralt – demnächst lebende – Nahrungsmittel die schlicht vergessen wurden, Hefte die sich in einer "Orangensaftkur" aufgelöst haben. Und Stifte oder Füller in jeder Ecke. Hinzukommt die Impulsivität im Lehrer-Schülergespräch. Das ständige reinrufen und unerwartete Handlungen ausführen. (u.s.w.)
Bei "Hypos" (den Träumern) sieht etwas anders aus. Sie sitzen den Tag in der Schule ab ohne die Aussicht auf Erfolg durch Konzentrationsmangel. Die auffallend unauffälligen Kinder sind für den Lehrer zwar sehr bequem, sie tragen jedoch keine Früchte. Sie träumen, bzw. gehen den Gedanken nach, der ihnen gerade durch den Kopf geht. Auch hier ist die Vergesslichkeit deutlich zu merken. Die Schultasche sieht ähnlich aus, wie beim hyperaktiven Kind. Die Impulsivität sieht man von außen nur selten an, die innerliche Angespanntheit ist beim ersten hinsehen nicht sichtbar. (u.s.w.)
Leider sind unsere Lehrer, bzw. öffentliche Schulen, mit ADHS-Kindern oftmals überfordert. Die Lehrkräfte können den Anforderungen der Kinder nicht annähernd gerecht werden. So hört man häufig Horrorgeschichten darüber, das ADHS-Kinder ausgegrenzt werden. Das geht sogar soweit, das ein Schulwechsel seitens der Schule gefordert wird um endlich ihre Ruhe vor einem aufgewecktem Kind zu bekommen. Nur selten hört man Eltern davon berichten, das in der Schule wenigstens eine Lehrkraft vorhanden ist, welche sich engagiert und sich kümmert. Das deutsche Bildungssystem ist nicht nur politisch betrachtet marode!
Dabei erwarten Eltern von niemanden ein Wunder. Durch die Berücksichtigung von ganz einfachen Anforderungen kann ein guter und qualitativ hochwertiger Unterricht gehalten werden.
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Privatschulen
Manchmal ist es so, das die Kinder schon viel schlechte Erfahrungen im leben haben hinnehmen müssen. Oft haben sie zwei oder dreimal die Schule gewechselt. Und ihnen wurde "in den Kopf geimpft" sie seien schlecht. In solchen Extremfällen - die leider häufig vorkommen - ist eine mögliche Lösung das Kind auf eine Privatschule zu schicken, welche sich mit ADHS beschäftigt. Natürlich sind solche Schulen sehr teuer und kaum einer kann sich das leisten sein Kind auf eine Privatschule zu schicken. Doch bei entsprechendem Lebensluaf des Kindes besteht die Möglichkeit solche Schulen mittels Jugandamt zu finanzieren. Hier greift vor allem das SGB 8 mit der Eingliederungshilfe.
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