|
ADHS = Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts (Hypoaktivitäts) - Syndrom
Methylphenidat schädigt das Gehirn
Oft werden Studien zitiert in denen man herausgefunden haben will, das Methylphenidat Einfluss auf das Gehirn nimmt. Mal ist die anatomische Entwicklung bedroht, in der nächsten Studie sind es einzelne Regionen die zerstört werden sollen und beim nächsten Mal sind es nur einige Funktionen ……..
Wenn auch nur eine dieser Studien auf den Menschen übertragbar wäre – dann wäre Methylphenidat von jetzt auf sofort weg vom Markt. Ein Medikament, welches solche Schäden anrichten könnte, würde niemals Zugang auf dem deutschen Arzneimittelmarkt erhalten.
Aber die Studien in welchen man oben beschrieben Folgen herauslesen oder herauszitieren kann gibt es trotzdem. Die Frage ist doch dann: Warum? Wie kann man etwas herausfinden, was nicht stimmt und das dann auch noch publizieren und auf Lorbeeren hoffen?
Nehmen wir einmal an ich würde eine Pollenallergie haben. Da kriege ich dann eine laufende Nase, muss dauernd niesen *hatschibu*, kriege Hautauschlag. Und außerdem kriege ich dann Asthmaerscheinungen, Atemnot ……… Nehmen wir weiter an, ich ziehe aus dem Haus aus, und wohne über dem Sommer in einem Rapsfeld oder in einem Feld für „Blumen selber schneiden“. Es wird ganz sicher nicht so lange dauern, bis ich durchdrehe und die Nerven verliere.
Jetzt stellen wir uns mal weiter vor, das man Ratten den ganzen lieben langen Tag mit dem Wirkstoff Methylphenidat füttert. Was glauben Sie, wie lange halten die das aus, bis die „am Rad drehen“ und die Nerven verlieren? Und durch den überschüssigen Botenstoffanteil im Gehirn müssen zwangsläufig Veränderungen auftreten. Alles andere grenzt an der völligen Unmöglichkeit.

|