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ADHS = Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts (Hypoaktivitäts) - Syndrom
Ist ADHS ein Impfschaden?
ADHS ist eine angeborene Gehirnstoffwechselstörung. D.h. das Kind, bzw. der erwachsene ADHS-Patient hat ADHS bereits von Geburt an. Eine sichere Diagnose von ADHS kann jedoch erst ab dem 6. Lebensjahr gestellt werden. Im Kindergartenalter gibt es eine natürliche, d.h. entwicklungsbedingt, Überaktivität der Kinder. Es besteht also im Alter von 3-5 Jahren von Natur aus ein erhöhter Drang nach Bewegung.
Und was sagen Studien dazu?
Bislang konnten keinerlei wissenschaftlich fundierten Studien vorgelegt werden, welche die Behauptung stützen, das ADHS ein Impfschaden ist - oder eine Folge eines Impfschadens sein könnte.
Dies ist auch in sofern logisch, da in den letzten Jahrzehnten beobachtet werden konnte, das Eltern, bzw. Elternteile, von ADHS-Kindern selbst am ADS-Syndrom leiden. Dies ist ein sehr deutlicher Hinweis darauf, das ADHS erblich bedingt ist. Diese Beobachtung ist bereits in Studien behandelt und bestätigt worden.
Warum wird dann immer wieder behauptet ADHS sei ein Impfschaden?
Betrachten wir die Personen etwas genauer, welcher diese Behauptung unterstützen, so sieht man schnell, das es ganz bestimmte Gruppierungen sind, wie z.B.:
Meist ist Geld deren einzigster Grund um an der falschen Behauptung festzuhalten, das ADHS ein Impfschaden sei. Dazu ist diesen Personen heutzutage fast jedes Mittel recht. Das geht von der bewussten Verbreitung von Falschinformationen via Internet und Zeitung (Zeitschriften), Studien die gefälscht oder verfälscht wurden oder Studien dessen Herkunft aus den eigenen Vertriebsreihen kommen, ...... und noch viel mehr.
Literatur zum Thema
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